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Mein Weingarten. Ried Steiner Kögl am Kremser Kreuzberg.

Panoramafotos meines Sohnes Franz Alexander Karl.

Anmerkung: die Wolken im Hintergrund stammen von einer Dampf-Lokomotive - Scherz!

Aus diesem Weingarten stammen die Trauben meiner Weine. Der Kögl wird als eine der großen Lagen des Kremstales bezeichnet. Süd-Ost bis Süd-West-seitige Exposition schaffen beste Voraussetzungen für den Weinbau. Durch die schrägen Hänge und die in Steinterrassen angelegten Weingärten ergibt sich eine stärkere Sonneneinstrahlung als in der Ebene und die Trauben reifen dadurch auch in sonnenarmen Jahren gut aus. Der Urgesteins-Verwitterungsboden verleiht den Weinen eine mineralische Note. Die in Sichtweite gelegene Donau erhöht durch ihre Wärmespeicherung die Durchschnittstemperatur im Jahresmittel um 1 Grad. Eine beachtliche Größe wenn man bedenkt, dass der Durchschnittswert  bei 9,4 Grad liegt. 1 Grad entsprechen also rund 10% Temperatur-Erhöhung. Ein weiterer Grund für mögliche hohe Reifewerte. Im Herbst bewirken aufsteigende Nebelschwaden von der Donau eine höhere Luftfeuchtigkeit die sich speziell auf die Sorte Riesling positiv auswirkt, da diese in der Reifephase Feuchtigkeit benötigt um ihr volles Aroma zu entwickeln. Das ist auch der Grund warum man sagt, ein Riesling gedeiht besonders gut in Gewässernähe.                                                                   Was die Ried Steiner Kögl aber letztendlich zu einer wirklich herausragenden Lage für den Weinbau macht, ist ihre Position an der Einmündung des Alauntales ins Kremser Becken. Denn die aus dem bewaldeten Norden herabströmende kühle Luft  sorgt für eine Abkühlung der Trauben in heißen Sommernächten, wodurch die Ausbildung der Fruchtaromen verstärkt wird.